Was sich so tut

Doch doch, wir leben noch! Irgendwie fliesst die Zeit hier auf Fougerette in einem anderen Takt… Wir waren emsig wie die bald 350 Bienenvölker unseres Nachbarn Christian, der uns hoffentlich dereinst mit Honig beliefern wird, und haben (nachdem wir ganz nebenbei auch noch einen 32-Tonnen LKW entladen haben) den Keller bereits fast frei gelegt. Dort hat unser lieber Vorbesitzer nämlich ebenfalls mit der Mittelalter-Keule angerichtet. Höchste Priorität geniesst derzeit das Projekt „Strom“ und dies nicht nur aus Bequemlichkeit sondern auch aus Sicherheitsgründen. Was wir da teilweise so gefunden haben, liess uns auch ohne Stromschlag die Haare zu Berge stehen: mit Karton abgedeckte Sicherungskästen, mit Baumwolle umwickelte Kabel und ungesicherte Steckdosen. Dem sagenhaften Einsatz aller Anwesenden sei dank sollten wir bald mit dem Einbau des neuen Trassees beginnen können – merci mille fois à tous! Nachstehend ein paar Impressionen, bald werden wir auch der Kanalisation auf die Spur gehen und ausserdem haben wir seit Anfang Mai rund 20 sehr fotogene junge Häsli (des vrais!) oben im Stall.

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